Gewerkschaften
CGFP wirft Regierung gezielte Falschaussagen vor: „Werden uns nicht vorführen lassen“
Der Dachverband der Gewerkschaften der Staatsbeamten in Luxemburg (CGFP) wirft der Regierung gezielte Desinformation vor: Ein beschlossenes Abkommen gelte nur für die übergeordnete Organisation und binde keinesfalls auch die einzelnen Mitglieder, betont man in einem Schreiben.
Grafik: Frank Goebel
Die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP hat sich am Montag mit einer Mitteilung an die Öffentlichkeit gewandt, die es in sich hat: Sie wirft darin einzelnen Ministern, aber auch der Regierung an sich eine seit Wochen andauernde „bewusste Desinformationspolitik“ vor, die „gezielt danach ausgerichtet“ sei, die CGFP in ein schlechtes Licht zu rücken.