Nach Quadripartite

CGFP warnt: Solidaritätsprinzip muss bei der CNS-Finanzierung erhalten bleiben

Die CGFP begrüßt staatliche Zuschüsse für die CNS, warnt aber vor kurzfristigen Lösungen und fordert langfristige Reformen, um das Gesundheitssystem stabil und solidarisch zu halten.

Nach der Quadripartite mahnt die CGFP, das Solidaritätsprinzip der Krankenversicherung zu bewahren

Nach der Quadripartite mahnt die CGFP, das Solidaritätsprinzip der Krankenversicherung zu bewahren Symbolbild: Editpress/Julien Garroy

Unter der Leitung von Gesundheitsministerin Martine Deprez (CSV) und Finanzminister Gilles Roth (CSV) kamen am Montag Regierung und Sozialpartner zur Herbst-Quadripartite zusammen, um über die angespannte Finanzlage der Gesundheitskasse CNS zu beraten. Auch die CGFP nahm an dem Treffen teil. Die Beamtengewerkschaft begrüßte die Entscheidung der Regierung, den staatlichen Pauschalbeitrag zur Finanzierung der Kranken- und Mutterschaftsversicherung zu erhöhen – eine langjährige Forderung der CGFP, schreibt die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung am Dienstag.

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