Cyberkriminalität

Bildungsministerium warnt vor Schüler-Phishing

Momentan zirkulieren viele gefälschte Mails, die gezielt Schüler und ihre Eltern ins Visier nehmen. Woran man sie erkennt und was man tun soll, wenn man bereits darauf reingefallen ist.

Wer die gefälschten Mails bekommt, sollte keinesfalls auf den darin enthaltenen Link klicken

Wer die gefälschten Mails bekommt, sollte keinesfalls auf den darin enthaltenen Link klicken Symbolfoto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Auch Schüler sind nicht vor Cyberkriminellen sicher. Momentan zirkulieren viele Phishing-Nachrichten, die sich an Schüler oder ihre Eltern richten. Davor warnte das Bildungsministerium bereits am Montag.

Die E-Mails sind so aufgezogen, dass es für die Empfänger aussieht, als ob sie von den Schulen oder Foyers kämen. Sie enthalten einen Link, den man anklicken soll, vorgeblich um eine Sprachnachricht abzuhören. Der Link leitet auf eine gefälschte Webseite, die der normalen Log-in-Seite gleicht. Hier wird man aufgefordert, seinen Benutzernamen und sein Passwort anzugeben.

Das Bildungsministerium bittet darum, den Link in der Mail nicht anzuklicken. Die gefälschte Webseite ist zudem daran zu erkennen, dass die URL nicht mit „cgie.lu“ endet. Wer bereits Opfer des Betrugs geworden ist, ist aufgefordert, sich über die E‑Mail-Adresse helpdesk@cgie.lu oder telefonisch über 24 78 59 99 an den Helpdesk des „Centre de gestion informatique de l’éducation“ zu wenden. (alwi)

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