Radiologie

Besserer Umgang mit MRT und Scanner

Das zweite Audit zur Radiologie zeigt, dass Magnetresonanz- und Scanner-Anträge deutlich präziser ausgefüllt werden, als dies noch laut dem ersten Audit von 2016 der Fall war. Das Gesundheitsministerium ist mit diesen Zahlen mehr als zufrieden.

Bei den jungen Patienten werden 94 Prozent aller verschriebenen CT und MRT-Untersuchungen als gerechtfertigt angesehen

Bei den jungen Patienten werden 94 Prozent aller verschriebenen CT und MRT-Untersuchungen als gerechtfertigt angesehen Foto: Editpress

Die Verschreibungen für MRT/IRM- und Scanner-Untersuchungen werden mittlerweile gewissenhafter ausgefüllt als noch im Jahr 2016. Nur drei Prozent der Verschreibungen waren unvollständig ausgefüllt, vor sieben Jahren lag diese Zahl noch bei 16 Prozent, das ergab nun das zweite Audit zur Radiologie, das vom Gesundheitsministerium in Auftrag gegeben worden war. Mittlerweile sind auch 75 Prozent der Scanner-Daten als relevant eingestuft worden. 2016 waren es lediglich 61 Prozent.

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