Luxemburg gibt sich eine Speicherstrategie
Batterien sollen als Schlüsselelement in der Energiewende dienen
Im Rahmen der voranschreitenden Energiewende hat sich Luxemburg eine „Späicherstrategie“ gegeben. Mit ihr will die Regierung strukturiert die Möglichkeiten und die Herausforderungen beim Einsatz von Batterien unter die Lupe nehmen und diese dann auch fördern. Betreffen wird dies sowohl Unternehmen als auch Haushalte.
Von einer Speicherstrategie verspricht sich die Regierung sowohl eine Verbesserung der Energiesicherheit als auch wirtschaftliche Vorteile für Verbraucher und Produzenten Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Mit der neuen, vom Wirtschaftsministerium ausgearbeiteten Strategie unterstreicht die Regierung die zentrale Rolle von Batteriespeichern für die Zukunft des nationalen Stromsystems. Sie entwickelten sich zu einem unverzichtbaren Werkzeug für eine erfolgreiche, nachhaltige Stromversorgung, so Wirtschafts- und Energieminister Lex Delles am Mittwoch vor Journalisten. „Sie ermöglichen es, Produktion und Nachfrage näher aneinander zu bringen.“