Volontariat

Auszeit im Ausland – Wie Corona die SNJ-Freiwilligendienste im Ausland  blockiert

Für ein Jahr in die Ferne – das Konzept der Volontariate des „Service national de la jeunesse“ (SNJ) vereinigt Berufserfahrung und die Möglichkeit, über sechs bis zwölf Monate im Ausland den eigenen kulturellen Horizont zu erweitern. Wie viele Bereiche des öffentlichen Lebens hat auch der SNJ in Pandemiezeiten Einschränkungen erfahren. 

Jugendliche, die sich für die Volontariate des SNJ entscheiden, erhalten nicht nur die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten, sondern lernen auch fremde Kulturen kennen. In Nepal können sie zum Beispiel dem Wagen-Festival in Kathmandu beiwohnen, bei dem Buddhisten wie Hindus für Regenfall und gute Ernte beten.

Jugendliche, die sich für die Volontariate des SNJ entscheiden, erhalten nicht nur die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten, sondern lernen auch fremde Kulturen kennen. In Nepal können sie zum Beispiel dem Wagen-Festival in Kathmandu beiwohnen, bei dem Buddhisten wie Hindus für Regenfall und gute Ernte beten. Foto: AP Photo/Niranjan Shrestha

„Wegen der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte ich meine Reise ins Ausland leider nicht machen“, sagt Marike Breedijk aus Merscheid. „Ich habe bis zum letzten Augenblick gewartet, jedoch vergebens.“ Die 21-Jährige wollte erst einmal eine Reise nach Nepal machen, bevor sie ihr Studium an der Universität beginnt. „Mit dem Partnerprogramm des SNJ wollte ich mich vor Ort an der Bildung der einheimischen Kinder beteiligen – diese haben nämlich keinen wirklichen Zugang zu einer Schule oder sonstigen Bildungsquellen“, erzählt Breedijk gegenüber dem Tageblatt.

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