Knapp vier Jahre nach der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines hat die deutsche Bundesanwaltschaft Medienberichten zufolge erstmals Anklage gegen einen Verdächtigen erhoben.
Ein 20-Jähriger befindet sich wegen versuchten Mordes in einem Zug in Untersuchungshaft. Nach dem Angriff mit Sprengvorrichtungen und Messern prüfen Ermittler politische Motive und psychische Erkrankungen des Tatverdächtigen.