Coronastep

Abwasser-Untersuchungen in Luxemburg: „Hohe Prävalenz“ des Coronavirus

Die LIST-Forscher entnehmen an 13 Luxemburger Kläranlagen Proben und untersuchen diese nach Überresten des Coronavirus

Die LIST-Forscher entnehmen an 13 Luxemburger Kläranlagen Proben und untersuchen diese nach Überresten des Coronavirus Symbolfoto: dpa/Andreas Arnold

Eingeschränkter Betrieb. Wegen des Hochwassers hat das Coronastep-Team des LIST „nur eine Probe pro Kläranlage“ in der vergangenen Woche entnommen. Das schreiben die Forscher, die Luxemburgs Abwässer nach Spuren des Coronavirus untersuchen, in ihrem neuesten Bericht. Die Kläranlagen in Echternach, Grevenmacher und Übersyren konnten die Wissenschaftler in der vergangenen Woche gar nicht untersuchen. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Zwischen „Made in Europe“ und „Europe First“

Fedil begrüßt eine „kluge europäische Präferenz“