Neue CNS-Konvention

AMMD-Präsident Chris Roller: „Das ist genau die richtige Situation, um auch andere Dinge anzupassen“

Die AMMD hat mit ihrer Drohung, die CNS-Konvention zu kündigen, einen Stein ins Rollen gebracht. Noch ist der Brief nicht losgeschickt, bis Allerheiligen soll es aber spätestens so weit sein. AMMD-Präsident Chris Roller legt im RTL-Interview die Motive für den drastischen Schritt offen.

Chris Roller, Präsident der AMMD

Chris Roller, Präsident der AMMD Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Noch ist es nicht so weit. Die Ärzte- und Zahnärztevereinigung AMMD hat den Brief zur Kündigung der Konvention mit der CNS bislang nicht abgeschickt. Aber: „Wir sind in den letzten Zügen“, sagt AMMD-Präsident Chris Roller im RTL-Interview am Freitagmorgen. Es müssten nur noch letzte Details mit den Juristen geklärt werden. Denn die AMMD will bereit sein. Sie will mit konkreten Punkten an die CNS und die Regierung herantreten, wenn es so weit ist. Ein Stichdatum nennt Roller dann doch: Bis Allerheiligen soll die Kündigung eingegangen sein.

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