Coronakrise

4.500 Anrufe pro Woche: Beim Contact Tracing in Hamm laufen die Telefonleitungen heiß

Im Kampf gegen das Coronavirus setzt Luxemburg auf zwei grundlegende Strategien: „Testen, testen, testen“ und die Kontakte der infizierten Personen ermitteln. Das Contact-Tracing-Team leistet dabei eine wichtige Arbeit. Wir haben einen zweiten Blick hinter die Kulissen der Zentrale in Hamm geworfen.

Das Contact-Tracing-Team im Einsatz

Das Contact-Tracing-Team im Einsatz Foto: Jessica Oé

Dem Gebäude in der Industriezone in Hamm am Rande der Hauptstadt sieht man es immer noch nicht an, dass hier einer der wichtigsten Dienste im Kampf gegen das Coronavirus untergebracht ist. Als das Tageblatt Anfang Mai zum ersten Mal das Contact-Tracing-Team bei seiner Arbeit begleitete, waren die damals rund 40 Mitarbeiter erst drei Wochen im Komplex des Gesundheitsamts untergebracht. Mittlerweile hat sich der Dienst auf anderthalb Etagen ausgebreitet und umfasst – Informatiker und Data-Analysten mit einberechnet – knapp 100 Mitarbeiter. Bis zu 4.500 Anrufe lassen pro Woche die Telefonleitungen heißlaufen.

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