Corona-Wochenbilanz 

25 Prozent mehr Neuinfektionen – Stagnation in den Krankenhäusern

Das Infektionsgeschehen kommt in Luxemburg nicht zur Ruhe. In der vergangenen Woche hat die Regierung mit insgesamt 1.564 Fällen 25 Prozent mehr Neuinfektionen als in der Vorwoche registriert. Die mit Abstand meisten davon werden von den neuen Virenvarianten hervorgerufen. Die Intensivstationen der Luxemburger Krankenhäuser mussten dennoch weniger Menschen versorgen als in der Woche zuvor. 

Ein Probencontainer steht im Nationalen Gesundheitslabor LNS in Düdelingen bereit

Ein Probencontainer steht im Nationalen Gesundheitslabor LNS in Düdelingen bereit Archivfoto: Editpress/Alain Rischard

Die Luxemburger Behörden haben in der vergangenen Woche (KW 11) insgesamt 1.564 Neuinfektionen verzeichnet – 25 Prozent mehr als in der Vorwoche (1.240 Fälle). Das geht aus der Corona-Wochenbilanz des Gesundheitsministeriums hervor, die am Mittwochnachmittag veröffentlicht wurde. Die Situation in den Luxemburger Krankenhäusern ist bis jetzt weitestgehend stabil. Zwar hat es in der vergangenen Woche 99 Einweisungen von Covid-19-Kranken gegeben – vier mehr als in der Vorwoche. Dafür müssen in den Intensivstationen weniger Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung versorgt werden. Die Zahl der belegten Intensivbetten sank von 27 auf 21. 

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