Kommentar
Zwischen Ohnmacht und Stärke: Sinn und Zweck des Straßenprotests
Macht, Ohnmacht, Verzweiflung? Straßenprotest beim „March for Palestine“ vom 28. September Foto: Editpress/Georges Noesen
Einer der Teilnehmer des „March for Palestine“ hat seine Motivation, sich an der Demonstration zu beteiligen, damit erklärt: „Ich verfolge seit fast zwei Jahren das Geschehen in Gaza. Der Krieg hört nicht auf. Die israelische Regierung und Armee führen ihren Feldzug einfach weiter und begehen einen Genozid am palästinensischen Volk. Ich fühle mich zunehmend ohnmächtig.“