Kommentar

„Zukunft op Lëtzebuergesch“, oder die bedingungslose Kapitulation der Ästhetik 

Verbrechen an der Ästhetik

Verbrechen an der Ästhetik Foto: SIP

Man kennt sie aus jedem Büro: die laminierten DIN-A4-Zettel, auf denen jemand in riesigem Arial „IST KAPUTT“ oder „KEINE TINTE“ notiert und sie mit zwei Klebestreifen an Kopierer, Toilettentür oder Bildschirm gepappt hat. Und dort bleiben sie, bis sich endlich jemand darum kümmert.

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