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Zivilschutz: Protection civile gestern, heute und was morgen?

Zivilschutz: Protection civile gestern, heute und was morgen?

Der Überfall Russlands auf die Ukraine, wo die EU und die europäische Gemeinschaft zeitlich mit ihren Reaktionen zur militärischen Hilfestellung im weitesten Sinne des Wortes versagt haben und noch immer versagen, lässt mich folgende Überlegungen bringen. Obwohl Leute wie z.B. Macron (und seine Berater, andere Länder folgen so langsam der Analyse) die militärische und menschliche Lage der Ukraine realistischer einschätzen und ein anderes, für viele Kreise unerwünschtes, gelagertes Vorgehen militärischer Art andenken: Reine Waffenlieferungen an die Ukraine bringen demnächst wahrscheinlich nicht mehr die erwünschten Resultate, wenn dann demnächst die Ukraine von dem russischen Diktator und anscheinend ihrem brüderlichen Befreier endlich zu Staub verarbeitet wurde und nicht mehr genügend Soldaten und zivile Helfer intern zur Verfügung stehen. Damit in so einer tragischen, dramatischen Situation die durch Russland gezielt geschundene zivile Bevölkerung durch Zerstörung deren Strukturen überhaupt ein Überleben möglich ist, bedarf es eines sehr gut strukturierten, funktionierenden Zivilschutzes. Und da darf man sich doch mal die Frage stellen, wo steht der Zivilschutz im Katastrophen-Krisenfall als Rückgrat einer Nation (EU-Nationen) heute europaweit, wenn man bedenkt, dass wir von dem militärischen Aspekt her momentan nicht genug Munition, Waffensysteme und Personal, sprich Soldaten haben, um einem größeren Konflikt kurzfristig Paroli zu bieten. Wie sieht es denn momentan mit unserem Zivilschutz in den verschiedenen Ländern aus?

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