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Weltmännertag – Stephen De Ron und Jessie Thill über die Notwendigkeit, Männlichkeit neu zu denken

Die Ausstellung „Real Men“ von der „infoMann ASBL“ war vor wenigen Jahren auf der „Passerelle“ am hauptstädtischen Bahnhof zu sehen und erst vor Kurzem im Rainbow Center. Sie thematisiert männliche Gesellschaftsnormen und Rollenbilder.

Die Ausstellung „Real Men“ von der „infoMann ASBL“ war vor wenigen Jahren auf der „Passerelle“ am hauptstädtischen Bahnhof zu sehen und erst vor Kurzem im Rainbow Center. Sie thematisiert männliche Gesellschaftsnormen und Rollenbilder. Fotos: Laura Giacomini

Am 19. November ist Internationaler Männertag. Oft begegnet man ihm mit einem Schulterzucken, manchmal mit Spott. Zu groß scheint die Diskrepanz zwischen gesellschaftlicher Realität und dem Gedanken, die ohnehin privilegiertere Hälfte der Bevölkerung bräuchte noch einen zusätzlichen Aktionstag. Und doch lohnt es sich, heute einen genaueren Blick darauf zu werfen. Denn dieser Tag kann – und sogar sollte – eine Gelegenheit sein, über moderne Männlichkeit, oft ignorierte Herausforderungen und letztlich über Gleichberechtigung, die alle angeht, zu sprechen.

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