Editorial
Vorsichtiger Optimismus: Was man aus dem „Contournement Bascharage“ lernen kann
Käerjeng wird schon seit etlichen (Jahren) von Verkehrsproblemen geplagt Foto: Editpress/Tania Feller
Endlich ist ein Licht am Ende des (nicht vorhandenen) Tunnels zu erkennen: Es sieht so aus, als würde ein Plan für den „Contournement Bascharage“ auf dem Tisch liegen, mit dem alle zufrieden sein könnten und der auch tatsächlich so umgesetzt werden könnte. Stichwort: könnte. Bei diesem Projekt muss man sehr vorsichtig sein, wie selbstsicher man mit Prognosen um sich wirft. Zu oft gab es Probleme, Uneinigkeiten und generelles Hin und Her. Seit mehr als einem Jahrzehnt wird immer wieder an dem Dossier gebastelt. Die Leidenden sind die Käerjenger, die tagtäglich im Stau ersticken.