Standpunkt

Trumps 100 Tage des Scheiterns in der Ukraine

Seit der Rückkehr von Donald Trump ins Amt des US-Präsidenten sind fast 100 Tage vergangen, und noch immer prasseln russische Raketen auf die ukrainische Zivilbevölkerung nieder. Trotz Trumps Versprechen, den Krieg am „ersten Tag“ zu beenden, ist kein Frieden in Sicht. Wann wird die US-Regierung ihr Scheitern zugeben?

Der russische Machthaber Wladimir Putin empfing Trumps Emissär Steve Witkoff am 11. April in Saint Petersburg. Bislang ist Witkoff in seinen Vermittlungsbemühungen um eine Waffenruhe noch keinen Schritt weitergekommen.

Der russische Machthaber Wladimir Putin empfing Trumps Emissär Steve Witkoff am 11. April in Saint Petersburg. Bislang ist Witkoff in seinen Vermittlungsbemühungen um eine Waffenruhe noch keinen Schritt weitergekommen. Foto: Gavriil Grigorov/Pool/AFP

Trumps anfängliche Forderungen waren eindeutig: Kämpfe einstellen und Verhandlungen aufnehmen. Nach seinem ersten Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verkündete er, dass eine vollständige Einstellung der Kämpfe unmittelbar bevorstehe, und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj begrüßte diese Aussicht.

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