Editorial

Stiefkind Radfahrer? Luxemburg ist weit entfernt von „Vision zéro“ 

Stiefkind Radfahrer? Luxemburg ist weit entfernt von „Vision zéro“ 

Foto: Carole Theisen

„Vision zéro“, Tempo 30 innerorts, strengere Strafen für Verkehrsrowdys und besserer Schutz von Radfahrern: Die Hauptforderungen der „Sécurité routière“ sind eng miteinander verflochten. Will man Radfahrer besser schützen und prinzipiell eine „Vision zéro“ (Null Verletzte, null Tote im Straßenverkehr) erreichen, dann geht das nur mit einer sicheren Infrastruktur, einer Verringerung des Tempos und einer verstärkten Repression gegenüber denjenigen, die es mit den Regeln nicht ganz so genau nehmen. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Forum von Franz Fayot und Olivier Bichel

Wir glauben an das Bahnhofsviertel