Kommentar
Schnelles Handeln gefordert: Die Probleme bei der Briefwahl müssen analysiert werden
Foto: Editpress/Alain Rischard
Insgesamt 70.189 Menschen hatten bei den Chamber-Wahlen vor, ihre Stimme per Post abzugeben. Letztendlich landeten aber nur 67.023 Wahlzettel auf diesem Weg in den Urnen. Manche vergaßen die Briefwahl vielleicht, andere schickten die Wahlzettel zu spät ab und wiederum anderen wurden die dafür erforderlichen Dokumente nie zugestellt. Dass es bei der Briefwahl immer wieder zu Problemen kommt, ist nicht neu.