Editorial

Schmutzige Geschäfte – Der Flüchtlingsdeal zwischen Großbritannien und Ruanda

Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak am 24. April in Berlin bei Bundeskanzler Olaf Scholz

Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak am 24. April in Berlin bei Bundeskanzler Olaf Scholz Foto: Kay Nietfeld/dpa

Wem es als Flüchtling gelungen ist, im Schlauchboot den Ärmelkanal nach England zu überqueren, der hat eine lebensgefährliche Überfahrt hinter sich – ist aber noch längst nicht am Ziel seiner Träume angekommen. Denn das britische Parlament hat nach monatelangem Hickhack das Gesetz verabschiedet, das Abschiebungen illegal eingereister Asylsuchender nach Ruanda erlauben soll.

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