Editorial

Nicht der richtige Zeitpunkt: Die Anerkennung Palästinas als Staat muss warten

Solidaritätsdemonstration vor der Chamber: das „Comité pour une paix juste au Proche-Orient“ 

Solidaritätsdemonstration vor der Chamber: das „Comité pour une paix juste au Proche-Orient“  Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Die Palästina-Frage lässt die luxemburgische Politik nicht los. Wie auch? Angesichts der täglichen Schreckensnachrichten, Bilder und Videos aus dem kriegszerstörten Gaza-Streifen. Während das israelische Militär weiter vorrückt und der internationale Druck auf die Netanjahu-Regierung wächst, hat der LSAP-Abgeordnete Yves Cruchten eine aktuelle Stunde im luxemburgischen Parlament angeregt. Am vergangenen Dienstag debattierte das Parlament also einmal mehr über die Palästina-Frage. Jedoch nicht über mögliche Hilfsmaßnahmen für die Zivilbevölkerung oder die Evakuierung von Familienangehörigen aus dem Kriegsgebiet nach Luxemburg. Sondern vor allem über die Frage, ob Luxemburg Palästina als Staat anerkennen sollte.

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