Editorial
Luxemburger Hütchenspieler: Über verbale Ausrutscher in der Sportart Nummer eins
Foto: Editpress/Jeff Lahr
Zurückhaltung und Bescheidenheit. Zum Teil Fremdwörter in der Fußball-Rhetorik. Dass das ethisch sicherlich fragwürdig ist, steht außer Frage. Ein Versuch, die eine oder andere verbale Eskapade zu erklären (ohne sie zu rechtfertigen), und der Beweis, dass es sogar Vorteile haben kann, eine Nationalmannschaft als „Hütchen mit Beinen“ zu betiteln.