Editorial
Luxemburg hat dazugelernt und war besser auf den Regen vorbereitet als in der Vergangenheit
Die rumänische Botschaft in der Pulvermühle wurde vom Hochwasser heimgesucht Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Der extreme Starkregen in der Nacht von Montag auf Dienstag hat in Luxemburg einmal mehr gezeigt, wie verletzlich unser Land gegenüber Wetterextremen ist. Keller liefen voll, Straßen wurden überschwemmt, Materialschäden entstanden. In manchen Ortschaften wird es noch Tage dauern, bis der Schlamm beseitigt und das gesamte Ausmaß sichtbar ist. Besonders betroffen war unter anderem Beringen bei Mersch: Dort fielen innerhalb weniger Stunden 187 Liter Regen pro Quadratmeter.