Editorial
Gas aus Belgien und Avocados aus dem Supermarkt
Foto: Editpress/Alain Rischard
Luxemburg bezieht immer noch russisches Gas. Das überrascht kaum. Problematisch wird es allerdings, wenn der Staat auf konkrete Nachfragen zum Anteil russischen Gases am nationalen Energiemix keine klaren Antworten geben kann. Oder, schlimmer noch: wenn der Eindruck entsteht, die Öffentlichkeit werde – bewusst oder unbewusst – in die Irre geführt.