Editorial

First we take Manhattan: Was Zohran Mamdanis Wahlsieg für linke Politik bedeutet

Zohran Mamdani am Abend seines Wahlsieges im Brooklyn Paramount Theater in Brooklyn, New York

Zohran Mamdani am Abend seines Wahlsieges im Brooklyn Paramount Theater in Brooklyn, New York Foto: AFP

Einen Text über den Wahlsieg des linken US-Demokraten Zohran Mamdani bei der New Yorker Bürgermeisterwahl mit einem Zitat aus Leonard Cohens radiotauglichstem Song (in der Version von Joe Cocker) zu überschreiben, ist erst einmal nicht ganz richtig. Ja, Mamdani hat weite Teile Manhattans für sich gewinnen können (außer der sehr wohlhabenden Upper East Side), über die Ziellinie getragen aber hat ihn die Unterstützung aus der Bronx und weiten Teilen Brooklyns und Queens’. Als einziges der „five boroughs“ ging Staten Island mehrheitlich an Mamdanis Konkurrenten Andrew Cuomo, den ehemaligen Gouverneur von New York. Der Sieg des politischen Außenseiters und „democratic socialist“ Mamdani war deutlich.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Forum von Erriketi Tla da Silva

Klimaneutral bis 2050: Große Versprechen, schwierige Entscheidungen

Kommentar

Die unbequeme Lehre aus Trumps Besuch in Peking