Editorial
„En garde“ vor Olympia: Warum das IOC endlich handeln muss
Das FEI hatte entschieden, die Suspendierung von Olha Charlan für das Team-Event aufzuheben. Am Sonntag unterlag die Ukraine im Bronzematch gegen Südkorea. Foto: AFP/Andreas Solaro
Mailand, Ende Juli 2023. Aus Luxemburger Sicht ist die Fecht-Weltmeisterschaft beendet – und zwar mehr als erfolgreich: Die junge Anna Zens (49. unter 192 Teilnehmerinnen) und Flavio Giannotte schafften es beide ins Hauptfeld. Der Escher holte am vergangenen Donnerstag einen hervorragenden 16. Platz unter 249 Konkurrenten. Doch das Event droht wieder einmal zum politischen Schlachtfeld zu werden.