Editorial

Ein bisschen Niederlande, bitte! Die Straße gehört nicht dem Auto

An dieser Stelle in Huldingen wurden Ende Januar zwei Fußgänger von einem Auto angestoßen – einer von ihnen starb am nächsten Tag

An dieser Stelle in Huldingen wurden Ende Januar zwei Fußgänger von einem Auto angestoßen – einer von ihnen starb am nächsten Tag Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Luxemburg beginnt, sich aus dem Würgegriff der autogerechten Stadtplanung zu befreien. Endlich rückt der Mensch wieder in den Mittelpunkt urbaner Infrastruktur – nicht das Auto. Immer mehr Städte setzen auf fußgängerfreundliche Straßen, Verkehrsberuhigung und lebenswertere Quartiere. Zu spät und zu langsam, aber immerhin.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

L’histoire du temps présent

L’État social luxembourgeois ou la solidarité collective nécessaire

Forum von Erriketi Tla da Silva

Klimaneutral bis 2050: Große Versprechen, schwierige Entscheidungen

Kommentar

Die unbequeme Lehre aus Trumps Besuch in Peking