Editorial

Die „Roten Löwen“ wollen keine Eintagsfliege sein

Die „Roten Löwen“ wollen keine Eintagsfliege sein

Foto: Editpress/Gerry Schmit

In genau neun Tagen beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Nicht viel hätte gefehlt und Luxemburg wäre erstmals bei diesem Großevent dabei gewesen. Nachdem die FLF-Auswahl an fragwürdigen Schiedsrichter-Entscheidungen und den Georgiern gescheitert ist, ist sie wie schon so oft in der Vergangenheit der Sparringspartner von zwei Nationen, die sich Chancen ausrechnen, ins Finale einziehen zu können: Frankreich (5. Juni in Metz) und Belgien (8. Juni in Brüssel). Dadurch, dass die Luxemburger sogar im offiziellen Sticker-Album der EM vertreten sind, können sich Nationaltrainer Luc Holtz und seine Mannschaft sogar ein bisschen als Teil der Endrunde fühlen. Dem frühzeitigen Druck dieser Alben sei Dank.

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