Editorial

Der Fall Rubiales – gut, dass geredet wird

Der Fall Rubiales – gut, dass geredet wird

Foto: AFP/Pau Barrena

Fast drei Wochen sind seit dem Skandal bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft vergangen und Luis Rubiales ist noch immer der Boss des spanischen Verbandes. Der Hintergrund: Bei der Siegerehrung hatte der Funktionär die Nationalspielerin Jennifer Hermoso ohne ihre Zustimmung auf den Mund geküsst. Fast drei Wochen hat es auch gedauert, bis der spanische Verband sich am Dienstag endlich für das Verhalten seines Oberhaupts entschuldigte. „Es darf nie wieder so einen Vorfall geben. Der Schaden für den spanischen Fußball, den spanischen Sport, die spanische Gesellschaft und die Werte des Fußballs und des Sports insgesamt ist enorm“, hieß es im Schreiben der RFEF. 

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