Editorial

Das Luxemburgische ist noch lange nicht tot

Das Luxemburgische ist noch lange nicht tot

Grafik: ASTI

Innerhalb von zwölf Jahren stieg die Anzahl der Menschen hier im Land, die Luxemburgisch als ihre Hauptsprache angeben, um 10.000 von 265.000 auf 275.000. Dies ist eine der beiden Hauptaussagen der Studie „Une diversité linguistique en forte hausse“, die das Statec vorige Woche veröffentlichte. Da aber auch Tausende von Menschen in der Zeit gestorben sind, darunter logischerweise auch Luxemburgisch-Sprecher, kann man davon ausgehen, dass mehr als 10.000 Sprecher brutto hinzugekommen sind. Zudem spricht die Studie ausdrücklich von „résidents“: Die im Ausland lebenden Luxemburger wurden nicht mitgezählt.

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