Analyse von außen

Afrikas Entwaldung stoppen: Der Lebensstandard des Kontinents muss verbessert werden

Die internationale Gemeinschaft weist gerne auf die Herausforderungen und Versäumnisse Afrikas im Bereich der Entwicklung hin und verweist dabei oft auf die begrenzten Fortschritte des Kontinents bei der Armutsbekämpfung und den Klimaschutzmaßnahmen. 

Der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Félix Tshisekedi, anlässlich des Rundtischgesprächs zum Start der „Tropical Forest Forever Facility“ während der COP30 in Belém

Der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Félix Tshisekedi, anlässlich des Rundtischgesprächs zum Start der „Tropical Forest Forever Facility“ während der COP30 in Belém Foto: Mauro Pimentel/AFP

Man denke nur an den anhaltenden Fokus auf Afrikas massive Klimafinanzierungslücke, die zwischen 2020 und 2030 auf rund 2,8 Billionen Dollar geschätzt wird, und seine unhaltbare Schuldenlast, wobei Subsahara-Afrika (SSA) inzwischen mehr für den Schuldendienst ausgibt, als es an Klimafinanzierung erhält. Viel Aufmerksamkeit wurde auch den enttäuschenden Fortschritten der afrikanischen Länder bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen gewidmet. Der Kontinent ist auf dem besten Weg, nur 6% der 32 messbaren SDG-Ziele bis 2030 zu erreichen.

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