Unterwegs mit „Granny Aupair“

Zwei Luxemburger Rentnerinnen berichten über ihre Erfahrungen

Es ist ein spezieller Typus Mensch, der sich für Organisationen wie „Granny Aupair“ interessiert. Die seit 15 Jahren bestehende Plattform vermittelt Rentnerinnen als „Ersatzomas“, mittlerweile auch als Gesellschafterinnen oder zur Mitarbeit in sozialen Projekten weltweit. Caroline Baechle (59) hatte schon Einsätze, für Elisabeth Mevissen (70) geht es demnächst nach Namibia. 

Im Rentenalter noch gebraucht werden: Die Plattform „Granny Aupair“ richtet sich vor allem an Frauen und vermittelt sie weltweit. Caroline Baechle (59) und Elisabeth Mevissen (70) sind zwei dieser „Granny Aupairs“.

Im Rentenalter noch gebraucht werden: Die Plattform „Granny Aupair“ richtet sich vor allem an Frauen und vermittelt sie weltweit. Caroline Baechle (59) und Elisabeth Mevissen (70) sind zwei dieser „Granny Aupairs“. Fotos: privat, Editpress/Julien Garroy

Für reiseerfahrene und weltoffene Frauen ist das eine willkommene Erfahrung. Caroline Baechle ist so ein Mensch. Schon als Kind zieht die Tochter eines Deutschen und einer Luxemburgerin zwischen verschiedenen Ländern hin und her. Deutschland, Australien und Südafrika sind Stationen, bevor sie sich 1972 endgültig in Luxemburg niederlässt.

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