UN-Biodiversitätskonferenz

Zustand der Natur in Luxemburg „beängstigend“: „Mouvement écologique“ fordert entschlossenes Handeln

Während die UN-Biodiversitätskonferenz in Kolumbien tagt, fordert das „Mouvement écologique“ von Luxemburg bessere Maßnahmen. Der Zustand der Natur sei „beängstigend“, konkrete Schritte würden seit Jahren vernachlässigt.

Maßnahmen, die im Nationalen Naturschutzplan vorgesehen sind und bis 2030 erreicht sein sollen, gehen nur schleppend voran, kritisiert das „Méco“

Maßnahmen, die im Nationalen Naturschutzplan vorgesehen sind und bis 2030 erreicht sein sollen, gehen nur schleppend voran, kritisiert das „Méco“ Symbolfoto: Editpress/Alain Rischard

Derzeit findet im kolumbianischen Cali die 16. UN-Biodiversitätskonferenz statt, bei der die Weltgemeinschaft wirksame Maßnahmen zum Schutz und zur Wiederherstellung der Natur verankern soll. Auch der Luxemburger Minister für Umwelt, Klima und Biodiversität, Serge Wilmes (CSV), gehört zu den Teilnehmern. Das „Mouvement écologique“ fordert in diesem Zusammenhang in einer Pressemitteilung vom Donnerstag eine klare Verantwortung von Ländern wie Luxemburg, um die weltweite Naturzerstörung aufzuhalten. Denn: Der Zustand in der Natur in Luxemburg sei „noch immer beängstigend“.

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