„opderschmelz“ und ohne Masken

Zeltik im Wandel und zweigeteilt

Das letzte kulturelle Ereignis vor der Pandemie war der „Zeltik 2020“. Das traditionell in Düdelingen zelebrierte Fest der keltischen Musik war nach einem (bestuhlten) Übergangkonzert im Vorjahr und im Freien das erste größere Konzert, das, nach den weitgehenden Lockerungen der Covid-Maßnahmen am Freitag, wieder ohne Beschränkungen stattfand. Eine Befreiung für Musiker und Publikum.

The Paperboys: Als Trio angekündigt und mit Unterstützung zweier Musiker von Dreamcatcher und später der Truppe der Uni Luxemburg ein klanggewaltiges Ensemble

The Paperboys: Als Trio angekündigt und mit Unterstützung zweier Musiker von Dreamcatcher und später der Truppe der Uni Luxemburg ein klanggewaltiges Ensemble Foto: Editpress/Alain Rischard

Das Festival erlebte bereits viele Bühnen. Einst als Großveranstaltung im zentralen Zelt mit herrlich schwingendem Holzboden konzipiert, wechselte der „Zeltik“ mal in die Sporthalle, mal auf eine überdachte Freifläche vor dem Kulturzentrum CCRD „opderschmelz“ und jetzt in zwei Säle des Zentrums. 

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