Esch2022

„Wunder, Lachen und Gemeinschaft“ – Das Escher Theater präsentiert sein Programm für die nächste Saison

Der Schatten, den die Pandemie auf die Kulturbranche wirft, ist lang. Dennoch geben sich der Escher Kulturschöffe Pim Knaff und die Intendantin des kommunalen Theaters, Carole Lorang, am Mittwoch selbstbewusst: Für die kommende Saison stellen sie ein abwechslungsreiches Spielprogramm vor, das ganz im Zeichen des Kulturjahres „Esch2022“ steht.

Die Choreografin, Sängerin und Autorin Dorothée Munyaneza vereint in ihrer Performance „Mailles“ Tanz und Gesang

Die Choreografin, Sängerin und Autorin Dorothée Munyaneza vereint in ihrer Performance „Mailles“ Tanz und Gesang Foto: Escher Theater

Mehr Sichtbarkeit für die Kulturhauptstadt „Esch2022“ – das soll laut Kulturschöffe Pim Knaff (DP) das Programm des Escher Theaters für die Saison 2021-2022 garantieren. „Verschiedene Werke sind Teil der Projekte, die im Rahmen von Esch2022 akzeptiert wurden“, sagt Knaff bei der Vorstellung des neuen Veranstaltungsangebots am Mittwoch. Dabei macht er indirekt auf die Herausforderung aufmerksam, dem sich das kommunale Theater der zweitgrößten Stadt Luxemburgs während der letzten Zeit stellen musste: mit Blick auf das Großprojekt „Esch2022“ einen hochwertigen wie vielfältigen Spielplan erstellen und sich gleichzeitig durch die Pandemie navigieren. Theaterdirektorin Carole Lorang erinnert dann auch an die „außergewöhnliche Saison 2020-2021“, die von Corona geprägt wurde: Sieben Projekte hätten verschoben werden müssen – jedoch hätten sie in den neuen Spielplan integriert werden können.

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