Esch

Wo alle willkommen sind: Sonia geht, aber das Escher Kafé bleibt

Das Escher Kafé ist aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Mitgründerin Sonia zieht es nun nach Schweden weiter. Ein Abschied, der schmerzt. Doch das Team macht weiter, der Spirit bleibt.

„Es musste ein Ort für alle werden“: Sonia an ihrem letzten Abend im Escher Kafé

„Es musste ein Ort für alle werden“: Sonia an ihrem letzten Abend im Escher Kafé Foto: Armand Back

Seit März 2017 ist das Viertel „Uecht“ nicht mehr dasselbe. Damals sperrte das Escher Kafé seine Türen auf. Fünfeinhalb Jahre später ist es nicht mehr wegzudenken. Das Café an der Ecke rue du Clair-Chêne, rue Karl Marx ist inzwischen weit über die Escher Stadtgrenzen hinaus bekannt. Eines der Gesichter hinter der Erfolgsgeschichte ist jenes von Sonia Dos Santos Monteiro. Sonia zieht es jetzt nach Schweden, genauer gesagt nach Malmö, das Escher Kafé aber bleibt, und zwar genauso wie es war und ist – eine wunderbare Mischung aus Großstadt-Flair, lokaler Gemütlichkeit und ein Ort gelebter Geselligkeit und Toleranz.

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