Mehr als nur Kaffee trinken
„Wild Stuff“ in Luxemburg-Stadt zeigt, dass Barrierefreiheit kein reines Zusatzangebot ist
Kleine Produzenten statt Großhandel, geschützte Werkstätten und Raum für Begegnungen: Mit „Wild Stuff“ hat Michèle Vallenthini in Luxemburg-Stadt ein ungewöhnliches Gastronomiekonzept eröffnet.
Der Lebensweg von Michèle Vallenthini hält einige überraschende Wendungen bereit Foto: Jessica Oé
„Ich hoffe, dass die Leute spüren, dass hier nicht der Profit im Vordergrund steht.“ Ein ungewöhnlicher Satz für jemanden, der gerade ein neues Gastronomiekonzept eröffnet hat. Doch Michèle Vallenthini hat „Wild Stuff“ nicht als klassisches Café oder Restaurant gedacht. Es soll Laden, Gastronomie, Kulturort und inklusiver Treffpunkt zugleich sein.