Mehr als nur einfache Gitarrenriffs

Wie sich Musiker*innen weltweit und in Luxemburg zu politischen Konflikten äußern

Politische Äußerungen von Musiker*innen sorgten in der jüngsten Vergangenheit weltweit für Reaktionen – von den USA bis nach Luxemburg. Wer schweigt und wer Farbe bekennt. Eine Analyse.

Bad Bunny performt in der Halbzeitshow des Superbowls und sorgt mit politischem Statement für Aufruhr bei Donald Trump

„Wir sind keine Wilden, wir sind keine Tiere, wir sind keine Außerirdischen“: Der puertoricanische Künstler Bad Bunny trat in der Halbzeitpause des Superbowls 2026 auf Foto: Mark J. Terrill/AP/dpa

Es ist ein zwiespältiges Thema: politische Äußerungen von Musikerinnen und Musikern. Sie werden für ihr künstlerisches Schaffen verehrt, oft in eine Vorbildrolle gehoben und zwangsläufig zu Kommentatoren der sozialen und politischen Lage – egal, ob in Bezug auf ihr Heimatland oder einen der aktuellen globalen Krisenherde. Wie aber geht man als Fan damit um, wenn einem die Haltung missfällt? Werk von Autorin beziehungsweise Autor trennen?

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