Escher Buergbrennen

Wie eine Tradition als Gemeinschaftsprojekt von fünf Vereinen nach 13 Jahren zurückkehrt

Mehr als ein Jahrzehnt lang lag Esch in Dunkelheit, wenn andernorts die Flammen gegen den Winter kämpften. 13 Jahre ohne das Knistern des leuchtenden Mahnmals der neuen Jahreszeit. Doch in diesem Jahr feiert das „Escher Buergbrennen“ dank der Zusammenarbeit von fünf Escher Vereinen sein Comeback. Das Tageblatt hat sich umgehört.

Nach 13 Jahren Pause gibt das Burgbrennen in Esch am Sonntag in der Hiehl sein Comeback

Nach 13 Jahren Pause gibt das Burgbrennen in Esch am Sonntag in der Hiehl sein Comeback Foto: Editpress/Alain Rischard

Es gibt Bräuche, die überdauern Jahrhunderte. Sie gehen durch Generationen, verändern sich, passen sich an, brennen sich ins kollektive Gedächtnis ein. Und dann gibt es jene, die plötzlich verschwinden – fast unbemerkt, erstickt von Bürokratie, Freiwilligenmangel oder schlicht der Zeit. Das „Buergbrennen“ in Esch ist einer dieser Bräuche.

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