Brandgefahr

Wie das CGDIS der anhaltenden Trockenheit in Luxemburg trotzt

Bereits seit Wochen ist das CGDIS in erhöhter Alarmbereitschaft: Aufgrund der extremen Trockenheit rückt die Feuerwehr bei Feldbränden sofort mit „massiven Mitteln“ aus. Wie das CGDIS den massiven Anstieg der Einsätze bewältigt.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit kann jeder Funke zur Gefahr werden: Das CGDIS wird derzeit vermehrt zur Bekämpfung von Feldbränden gerufen

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit kann jeder Funke zur Gefahr werden: Das CGDIS wird derzeit vermehrt zur Bekämpfung von Feldbränden gerufen Foto: CGDIS

Die Hitze, vor allem aber die andauernde Trockenheit hat Luxemburg fest im Griff – und das CGDIS wird täglich mit dieser Realität konfrontiert. In einer „normalen Woche“ rückt die Feuerwehr durchschnittlich null- bis fünfmal aus, um Brände zu bekämpfen, sagt Cédric Gantzer, Pressesprecher des Korps, dem Tageblatt. Meistens seien es nur kleinere Feuer. Vergangene Woche seien es jedoch mehr als 15 gewesen. Am Montag und Dienstag waren es jeweils sogar acht, wie aus dem Pressebulletin des CGDIS hervorgeht.

Ein kleiner Funke reicht schon aus

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