NeiSchmelz

Wie Düdelingen auf modernes Wassermanagement setzt

Mit dem neuen Stadtteil „NeiSchmelz“ wächst nicht nur Düdelingen, sondern auch die Wasserinfrastruktur. Neue Leitungen, Regenrückhaltebecken und die geplante Erweiterung der Kläranlage in Bettemburg sollen dafür sorgen, dass das Abwassersystem auch künftig leistungsfähig bleibt.

Mit „NeiSchmelz“ entsteht ein neues Viertel, das für rund 4.000 Menschen ein neues Zuhause werden soll – die ersten Wohnungen sollen 2029 bezugsbereit sein

Mit „NeiSchmelz“ entsteht ein neues Viertel, das für rund 4.000 Menschen ein neues Zuhause werden soll – die ersten Wohnungen sollen 2029 bezugsbereit sein Foto: Editpress/Alain Rischard

Ein neuer Stadtteil bringt nicht nur Wohnungen, Straßen und Schulen mit sich. Auch unter der Erde muss die Infrastruktur mitwachsen. Auf „NeiSchmelz“ in Düdelingen entstehen deshalb neue Leitungen für Trink-, Schmutz- und Regenwasser – und gleichzeitig stellt sich die Frage, ob die bestehende Kläranlage die zusätzlichen Abwässer überhaupt bewältigen kann.

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