Esch
Was bei der Pride 2025 auf dem Programm steht
Die diesjährige Luxembourg Pride soll ein deutliches Zeichen gegen die zunehmenden Angriffe auf LGBTQIA+-Rechte setzen. Wir haben mit Andy Maar von Rosa Lëtzebuerg über das vielseitige Programm, die organisatorischen Herausforderungen und einen möglichen Umzug der Pride gesprochen.
Der Regenbogen wird in den kommenden Tagen häufig in Esch zu sehen sein Foto: Editpress/Tania Feller
Anfang Juli steigt die Luxembourg Pride in Esch. Über eine Woche hinweg steht die Verteidigung der Rechte von LGBTIQA+-Menschen im Mittelpunkt diverser Veranstaltungen. Auch dieses Jahr wartet das Organisationsteam von Rosa Lëtzebuerg mit einem vielseitigen Programm auf – den Anfang hat die interreligiöse Regenbogenzeremonie am gestrigen Freitag gemacht. Besonders ins Auge fällt bei dieser Ausgabe eine Neuerung: Das traditionelle Straßenfest, das zusammen mit dem Equality March den krönenden Abschluss der Pride-Woche bildet, wird nicht wie gewohnt am kompletten Wochenende – Samstag und Sonntag – gefeiert, sondern beginnt am Freitagabend (11. Juli) und endet am Samstag (12. Juli). Damit reagiert Rosa Lëtzebuerg auf logistische Herausforderungen und versucht, den Ablauf für alle Beteiligten zu erleichtern.