Philharmonie
Von Preisträgern und vielversprechenden Talenten: ICMA-Gala und drei Kammermusik-Konzerte
Drei Stunden Musik, zwei Orchester, sechs Dirigenten, ein Quartett und neun Solisten: Das ICMA-Gala-Konzert war das längste und vielseitigste in seiner bisherigen Geschichte. Das Publikum konnte ein sehr abwechslungsreiches Programm erleben, bei dem die Preisträger aller Kategorien ihr Können unter Beweis stellten.
Ilan Schneider (Bratsche), Ryoko Yano (Violine) und Niall Brown (Cello) Foto: Alfonso Salgueiro
Die Auswahl erwies sich dann auch als hochkarätig und mit dem Boreas-Quartett, dem Pianisten Frank Dupree sowie den Violinisten Gennaro Cardaropoli und Julian Kainrath konnte man sehr begabte junge Talente entdecken. Das Orchestre Philharmonique du Luxembourg stand unter der Leitung von Adam Fischer, Ivan Boumans, Francisco Coll, Giulio Prandi und Jakub Hrusa, das Orchestre de l’Opéra Royal de Versailles trat unter seinem Chefdirigenten Stefan Plewniak und mit den Solisten Adèle Charvet, Mezzosopran, und Filippo Meneccia, Countertenor, auf.