Dokumentarfilm
Vom Geek zum Kultregisseur
„QT8“ will Tarantinos Schaffen in einer chronologischen Übersicht belichten. Trotz Filmmaterial aus den Kulissen und Interviews mit einer Auswahl an Tarantinos Lieblingsdarstellern fehlt dem Film die kritische Auseinandersetzung mit Tarantinos Werk und seiner engen Verbindung zum Produzenten Harvey Weinstein.
Der Fim scheitert (u.a.) an seiner Darstellung der Beziehung zwischen Tarantino und Weinstein (C) Wood Entertainment
Für ihren Dokumentarfilm „QT8“ hat sich Regisseurin Tara Wood für eine chronologische Herangehensweise entschieden, um Quentin Tarantinos Werdegang vom Film-Nerd zum Kultregisseur zu erzählen. Die drei Kapitel folgen das größtenteils bekannte Narrativ von Tarantinos Underdog-Tagen und ersten Drehbüchern, dem Übernacht-Erfolg in Cannes, der definitiven Krönung durch „Pulp Fiction“ bis hin zu den kathartischen, geschichtsumschreibenden Rachefilmen „Inglourious Basterds“ und „Django Unchained“. Strukturiert wird „QT8“ durch Filmmaterial von Drehsets sowie Interviews mit Darstellern, Produzenten und einem Filmkritiker.