Buch

Vom „Eskimo“ bis zur „Milch“: Vom Umgang mit schwierigen Wörtern

Welche Wörter darf man heute sagen? Und bei welchen lässt man es besser bleiben? Diese Fragen führen oft zu spannungsgeladenen Debatten. Ein Buch hat eine Vielzahl von Begriffen gesammelt, die als problematisch gelten. Manche davon überraschen.

Dieses Foto findet man, wenn man nach „Indianern“ sucht: Mitglieder der rund 50.000 Personen starken uto-aztekischen Gruppe der Rarámuri im Südwesten des mexikanischen Bundesstaates Chihuahua. 

Dieses Foto findet man, wenn man nach „Indianern“ sucht: Mitglieder der rund 50.000 Personen starken uto-aztekischen Gruppe der Rarámuri im Südwesten des mexikanischen Bundesstaates Chihuahua.  Foto: Pixabay

Wenn es um den Umgang mit Sprache geht, kann es schnell ungemütlich werden. Das zeigen Debatten wie jüngst über gendergerechte Sprache oder diskriminierende, rassistische Begriffe. Vor allem in den sozialen Medien wird dabei nicht zimperlich miteinander umgegangen. Neben sachlicher Kritik finden sich dort häufig maßlose Vorwürfe – von allen Seiten. Wer „falsch“ spricht, steht schnell am öffentlichen Pranger. Wer Veränderung fordert, sieht sich nicht selten dem Vorwurf der Zensur ausgesetzt. Das alles sorgt für Polarisierung und Verunsicherung. Häufig steht dann die Frage im Raum, was man heute eigentlich noch sagen darf.

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