Hollywood
US-Behörde verhängt Geldstrafe nach Todesschuss bei Baldwin-Dreh
Vor sechs Monaten wurde eine Kamerafrau auf dem Set eines Western-Drehs durch einen Schuss getötet. Die Suche nach den Hintergründen dauert an – und offenbart immer mehr gefährliche Nachlässigkeiten. Eine Behörde verhängt nun eine Geldstrafe.
Luftaufnahme der Bonanza Creek Ranch mit dem Set des Films „Rust“ (Archivbild) Foto: AP/Jae C. Hong
Nach dem Tod einer Kamerafrau bei einem Filmdreh mit Hollywood-Star Alec Baldwin hat eine US-Behörde für Arbeitsschutz wegen mangelnder Sicherheit am Set eine Geldstrafe verhängt. Die Produzenten des Westerns „Rust“ müssen die zulässige Höchststrafe von knapp 137.000 Dollar (etwa 126.000 Euro) zahlen, wie die Behörde in Santa Fe im US-Staat New Mexico am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte.