Große Römerausstellung

Trier im Zeichen des Untergangs

Der Untergang des Römischen Reichs fasziniert bis heute Historiker, Philosophen, Dichter und Denker. Nun gibt es erstmals eine große Ausstellung zu der Epoche. Sie liefert auch Antworten.

In insgesamt 31 Ausstellungssälen sind 700 Exponate aus 130 Museen zu sehen. Die Ausstellung ist vom 25. Juni bis 27. November 2022 im Rheinischen Landesmuseum, dem Stadtmuseum und dem Museum am Dom geöffnet. 

In insgesamt 31 Ausstellungssälen sind 700 Exponate aus 130 Museen zu sehen. Die Ausstellung ist vom 25. Juni bis 27. November 2022 im Rheinischen Landesmuseum, dem Stadtmuseum und dem Museum am Dom geöffnet.  Foto: dpa/Harald Tittel

Auf dem Weg zum Untergang des Römischen Reiches wird es immer dunkler. Wer am Ende des Rundgangs in der Finsternis angekommen ist, hat rund 150 Jahre spätantiker Geschichte erlebt: von der Hoch-Zeit der Kaiserresidenzen mit Thermen, Glas- und Goldkunst zurück zu Holzhäusern, Schrottmünzen und dem Plumpsklo. Eine Ausstellung in der einstigen Römerstadt Trier geht erstmals einem großen Rätsel der Weltgeschichte nach: Wie und warum ist das Römische Reich, das kulturell so hoch entwickelt war, untergegangen?

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