Film

Tödliche Leidenschaft und furchtbare Freude – Michael Manns „Ferrari“

Mit „Ferrari“ kehrt der amerikanische Regisseur Michael Mann („Heat“) ins Kino zurück. Und beweist, dass er als einer der wichtigsten amerikanischen Filmemacher der Gegenwart gelten muss.

Adam Driver als Enzo Ferrari in einer Szene von „Ferrari“

Adam Driver als Enzo Ferrari in einer Szene von „Ferrari“ Foto: Eros Hoagland/Filmfest Venedig/dpa

Der amerikanische Regisseur Michael Mann kehrt elf Jahre nach „Blackhat“ (2014) und mehreren Fernseharbeiten zurück zum Film. Dass „Blackhat“ sich 2014 zu einem kommerziellen Misserfolg entwickelte und Manns Karriere im Kino ausbremste, erscheint rückblickend einleuchtender: Chris Hemsworth erreicht in diesem Film nur selten die schauspielerische Qualität eines Daniel Day-Lewis, Al Pacino oder Robert De Niro. Mehr noch: Ein derart schwaches Drehbuch hatte Michael Mann zuvor noch nie verfilmt. Mit „Ferrari“ findet Mann nun zu gebührender Größe zurück.

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