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„The Dog Stars“: Ridley Scotts melancholische Endzeitvision mit Hund und Hoffnung
Ridley Scott kehrt mit „The Dog Stars“ einmal mehr zur Science-Fiction zurück und entwirft eine postapokalyptische Welt zwischen Survivaldrama, Western und Horror, die sich allzu oft in der eigenen Trostlosigkeit verliert.
Tierischer Star: Der Schäferhund Cessna spielt in „The Dog Stars“ eine bedeutende Rolle Foto: Stuart C. Wilson/Getty Images; Quelle: imdb.com
Zu den Klängen von Hoziers „Like Real People Do“ eröffnet Ridley Scott seinen Film mit Bildern einer Welt, die beinahe zu schön aussieht, um untergegangen zu sein. Grüne Wiesen, Berge, Wälder, ein kleiner Flugplatz, darüber ein weiter Himmel. Erst allmählich erschließt sich, dass diese Idylle eine postapokalyptische ist. Eine Pandemie hat den größten Teil der Menschheit ausgelöscht, die Zivilisation existiert nur noch in verstreuten Restbeständen.