Luxemburg

Tannenbaumweitwurf: Wenn Weihnachtsbäume (nicht) fliegen

Ein ungewöhnlicher Wettbewerb erfreut sich in den vergangenen Jahren in Luxemburg wachsender Beliebtheit: das Weitwerfen von Tannenbäumen nach Weihnachten. So flogen nach dem Jahreswechsel bereits in Moutfort, Niederkorn und Mersch Nadelbäume durch die Luft. Doch auch in diesem Jahr steht die Organisation der Veranstaltungen wieder auf der Kippe – auch, aber nicht nur wegen Corona. 

Die Geschenke sind ausgepackt, die Festtage vorbei und spätestens jetzt wird in vielen Haushalten der Weihnachtsbaum abgebaut. In manchen Orten des Großherzogtums wurden oder werden die ausgedienten Tannenbäume aber noch bei Weitwurf-Wettkämpfen genutzt.

Die Geschenke sind ausgepackt, die Festtage vorbei und spätestens jetzt wird in vielen Haushalten der Weihnachtsbaum abgebaut. In manchen Orten des Großherzogtums wurden oder werden die ausgedienten Tannenbäume aber noch bei Weitwurf-Wettkämpfen genutzt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Bei den einen verschönerte er am Silvesterabend noch das Wohnzimmer, andere haben ihn gleich nach den Weihnachtsfeiertagen wieder abgebaut: den Weihnachtsbaum. Doch ausgediente Tannenbäume müssen nach dem Fest nicht unbedingt sofort weggeworfen werden. Was die Wiederverwendung angeht, ist man seit einigen Jahren in manchen Orten in Luxemburg so richtig kreativ geworden. In beispielsweise Moutfort, Niederkorn und einst auch in Mersch wurden alte Weihnachtsbäume im Tannenbaumweitwurf gen Himmel geschleudert – mit einem Ziel: diese so weit wie möglich zu werfen. 

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